Cultural Exchange Program

Die Kurse des Music Academy Cultural Exchange Program vermitteln ein aktives Kennenlernen der jeweiligen Musikkultur einer bestimmten Region, eines Volkes oder eines Landes. Unter fachkundiger Leitung von einem professionellen Dirigenten und Chorleiter bereisen die Teilnehmer/innen gemeinsam die Region. Neben der Erarbeitung von lokaler Musikliteratur tretet man mit Chören, Orchester und/oder Ensembles vor Ort in Kontakt und lernt so die traditionelle Sing- bzw. Musizierpraxis auf direkte Art kennen. Des Weiteren hat man die Möglichkeit, mit lokalen Experten interessante Diskussionen zu führen, nimmt an kulturellen Aktivitäten teil, entdeckt das Kulturleben der jeweiligen Region und lässt sich von der lokalen Küche kulinarisch verwöhnen.

Vor der Reise gibt es jeweils ein paar wenige aber intensive Proben in der Schweiz – da werden die Stücke zusammengeführt, der Chor- bzw. Orchesterklang gebildet und geformt sowie wichtige Informationen zu der jeweiligen Sing- bzw. Musizierpraxis vermittelt.

Die Reise im Sommer 2020 ist bereits ausgebucht, doch im Sommer 2021 gibt es mit grösster Wahrscheinlichkeit erneut die Möglichkeit, das Land der Chöre zu bereisen. Entdecken Sie die wahre Grösse der lettischen Chorkultur und Rīga als Zentrum des baltischen Lebens. Bei Interesse können Sie hier Ihre Mailadresse mitteilen. So werden Sie immer direkt über neue Reisen informiert. Selbstverständlich werden diese Adressen vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Anbei ein paar Impressionen und Rückmeldungen der Reise im Sommer 2019:

  • „ein musikalischer, zwischenmenschlicher und kultureller Hochgenuss“ Christina
  • „Svens Musikalität kann viele Grenzen überwinden. Er vermittelt Musik variantenreich und auf hohem Niveau, sodass garantiert alle auf ihre Art davon bewegt werden. Ich freue mich auf weitere Projekte.“ Ursula
  • „Die Reise nach Riga war perfekt organisiert. Ich bin tief beeindruckt von den vielen Erlebnissen und musikalischen Höhepunkten. Man spürt Svens Leidenschaft zur Musik und dem Land“ Irène